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pnt 15. Juni 2017, Braunschweiger Zeitung

Rhetorik-Wettbewerb 2017

Rhetorik 2017

Quellen: Braunschweiger Zeitung, 14.06.2017
http://www.braunschweiger-zeitung.de/region...

pnt 14. November 2010, Evangelische Zeitung

Benachteiligung in der Bildung abbauen
Religionspädagogik-Kongress fordert Änderungen im deutschen Schulsystem

GOSLAR - Die Teilnehmer eines Religionspädagogischen Kongresses in Goslar haben das deutsche Schulsystem scharf kritisiert und es als nicht zukunftsfähig bezeichnet.
Die Schule müsse Bildungsbenachteiligungen abbauen und sich mehr als bisher auf die neuen Mediengewohnheiten der Kinder einlassen, sagte der Leiter des dreitägigen Kongresses, Pfarrer Hans-Georg Babke.
Nach Auffassung Babkes müssen die Bildungschancen insbesondere für Kinder mit Behinderungen, mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Familien verbessert werden. Dies sei in gemeinsamen Klassen möglich. Untersuchungen zeigten, dass sich niemand in seinen Leistungen verschlechtere, wenn genügend gute Schüler am gemeinsamen Unterricht teilnähmen.
Der Sonderpädagogik-Professor Rolf Werning aus Hannover hatte zuvor in einem Vortrag auf die UN-Konvention über Menschen mit Behinderungen hingewiesen. Danach seien alle gleichberechtigt in die Gemeinschaft einzubeziehen. Von der Verwirklichung eines inklusiven Unterrichtes für alle Schüler sei das bundesdeutsche Bildungssystem jedoch noch weit entfernt.
Babke, der den Arbeitsbereich Religionspädagogik und Medienpädagogik in der braunschweigischen Landeskirche leitet, kritisierte auch, dass sich die Schulen noch zu wenig auf die Medien-Gewohnheiten der Schüler einstellten. Die Schüler seien heute - anders als früher - viele, sich sehr schnell verändernde Bilder gewohnt. Das Lernen falle ihnen schwerer, wenn nur gesprochen werde. (epd)

pnt 04. November 2010, Braunschweiger Zeitung

„Wir müssen weg von den Noten“
REGION Auf der Tagung „Zukunftsfähige Schule“ wird über die Schule von morgen diskutiert

Peter Struck„Unsere Schulen müssen
von Belehrungsanstalten
zu Lernwerkstätten werden."

Professor Peter Struck

Über den PISA-Schock, über Schulnoten und die Oberschule spricht in unserem Interview der Erziehungswissenschaftler Professor Peter Struck. Struck war am Mittwoch Auftakt-Referent des Schul-Kongresses der evangelisch-lutherischen Landeskirche Braunschweig in Goslar. Der Kongress dauert bis Freitag.

      Herr Struck, wie sieht die Schule der Zukunft aus?

Im Prinzip so wie die EU-Kommission das beschlossen hat. Orientiert hat sich die Kommission an den erfolgreichen Bildungsländern wie Kanada oder Finnland. Das heißt: Einschulung künftig mit Fünf statt mit Sechs. Vorgelagert eine obligatorische zweijährige Vorschule für alle drei- bis vierjährigen Kinder. Dann neun Jahre Grundschule, aber als Ganztagsschule ohne feste Unterrichtseinheiten. Gymnasien und Berufsschulen werden ab der 10. Klasse zusammengelegt.

      Das sind Veränderungen des Systems. Welche Folgen hat das auf die Methodik?

Unsere Schulen müssen von Belehrungsanstalten zu Lernwerkstätten werden. Kinder lernen am besten, das beweist auch die Hirnforschung, wenn sie selbst, durch andere und von einander lernen. Die Schüler müssen im besten Falle alle Sinne einsetzen. Das bloße Zuhören oder Lesen reicht nicht mehr. Das Lernen muss zudem an die kognitive Entwicklung der Kinder angepasst werden. Und Lernen bedeutet Zeit: Das ist nur in Ganztagsschulen möglich.

      Neue Methoden erfordern aber auch neu geschulte Lehrer...

Da haben wir sicher ein Problem. Wir befinden uns in einer Übergangsphase. An vielen Universitäten werden die Lehrer schon nach den neuen Methoden ausgebildet. Der Lehrer wird zum Lernberater. Er hat keine belehrende Funktion mehr, sondern eine beratende.

      Welche Veränderungen ergeben sich für die Schüler?

Vor allem müssen wir weg von den Noten. Kinder lernen durch Fehlermachen. Deshalb ist es nicht sinnvoll die Fehler mit Noten zu bestrafen. Schweden ist so erfolgreich, weil sie erst in Klasse neun mit den Noten beginnen. Als erstes Bundesland will Hamburg die Noten durch Kompetenzraster ersetzen. Das fordert auch Volkswagen seit 20 Jahren. Statt zum Beispiel guter Noten in Geschichte be¬nötigen die Firmen selbstständige, teamfähige und kreative Jugendliche. Das sollten die Kriterien sein. In Zukunft geht es weniger um Wissen, sondern um Können.

      Wie steht es insgesamt um die Schulen in Deutschland?

Nach dem PISA-Schock im Jahr 2000 fragten uns die Journalisten, wie lange es dauert, bis wir schwedische Schulverhältnisse haben? Schweden ist Vorreiter in Sachen Bildung. Damals antworteten wir: 15 Jahre. Schon jetzt haben wir über 5000 Schulen, die besser als die schwedischen und finnischen Schulen sind. Die IGS Franzsches Feld in Braunschweig zählt zum Beispiel zu den fünf besten Schulen Deutschlands. In den Fächern Lesen, Mathematik und den Naturwissenschaften schneidet die Braunschweiger Schule hervorragend ab, die Schüler fühlen sich dort wohl und es gibt eine große Nachfrage.

      Der niedersächsische Kultusminister Althusmann hat vor kurzem die Schulreform vorgelegt. Was halten sie von der Oberschule?

Im Grunde ist die Idee, Haupt- und Realschulen zusammenzulegen, nicht neu. Das machen Gemeinden im Emsland schon seit Jahren. Das durften sie zwar offiziell nicht, aber wenn die Schüler wegbleiben, ist das der beste Weg. In Hildesheim und Göttingen sind sechs Prozent eines Schuljahrgangs Hauptschüler, in Hannover nur vier Prozent. Auch in anderen Bundesländern gibt es diese Oberschulen, die dort nur anders heißen.

IGS

Eine der fünf besten Schulen Deutschlands:
Auf der IGS Franzsches Feld in Braunschweig
fühlen sich die Schüler wohl.
Foto: Rudolf Flenje

(Von Thilo Streubel)

08. November 2008, Braunschweiger Zeitung

Hans-Georg BabkeReligionslehrer auf der Schulbank
Kongress der Landeskirche Braunschweig zu einer Reform des Unterrichts

"In Deutschland wird Bildung als Wissen verstanden.
Das muss sich ändern, auch im Religionsunterricht"

Pfarrer Hans-Georg Babke

BRAUNSCHWEIG. "Schüler brauchen am Ende eines Lernabschnittes anwendbares Wissen", sagte Hans-Georg Babke. Das sagte er nicht et­wa als schulpolitischer Sprecher ei­ner Partei, sondern als Pfarrer und Leiter des Religionspädagogischen Kongresses, der gestern in Braun­schweig zu Ende ging.
200 Religionslehrer aus Nieder­sachsen schulten sich während der vier Tage im Anschluss an Vorträge in Arbeitsgruppen an der Reform des Religionsunterrichts.
"Die Pisa-Studien haben es an den Tag gebracht. In Deutschland wird Bildung als Wissen verstanden. Und das muss sich ändern, auch im Religionsunterricht", erklärte Babke zum Hintergrund des Kongresses. Das hat nicht nur Konsequenze für die Schüler, die anders lernen müssten, sondern auch für Lehrer, in diesem Fall Religionspädagogen, die anders unterrichten müssten.
"Das kann nur durch Fortbildung geschehen, die für die Religionslehrer einem Aufbaustudium gleicht", so Babke. Nicht also Adam und Eva stehen im übertragenen Sinn mehr am Beginn des Unterrichts, sondern beispielsweise das Ziel, Rolle und Bedeutung Jesu Christi so zu verstehen lernen, dass ein Dialog mit Menschen muslimischen Glaubens möglich wird. Zweiter Aspekt des Kongresses war die Kinder-Theologie. "Auch sie muss sich ändern", stellte Babke fest. Beispielsweise in der nicht entscheidbaren Frage „Gibt es einen Gott?" seien die Überlegungen von Schülern nicht  weniger wichtig als die der Erwachse­nen. Ihre Gesprächsbeiträge müssten ernstgenommen werden. Das erzeuge bei Schülern die Moti­vation zum Weiterdenken. "Das be­deutet für Religionspädagogen, an ihrer Gesprächsführungs-Kompe-tenz zu arbeiten", sagte Babke.

(Von Thomas Parr)

14. April 2007, Braunschweiger Zeitung
Autorenlesung

Gebannt lauschen Schüler der Vechelder Realschule dem Autor Andreas Schlüter, der seine Geschichte „Ein mörderischer Tag" vorliest. (PN-Foto: Bode)

Mörderischer Spaß in der Schule

Autor Andreas Schlüter liest vor 50 Schülern der Realschule Vechelde

VECHELDE. Die Augen brennen, die Nase juckt, am Rücken zwickt's. Der 15-Jährige, der unter der Bodenabdeckung kauert, zwingt sich, still liegen zu bleiben. Einen Mucks, denkt der Knabe, und es geht ihm an den Kragen. Der Schüler ist auf der Flucht. Und fast 50 Fünft- und Sechstklässler der Vechelder Realschule mit ihm.
Ganz leise steigt dann und wann ein Wispern aus den Sitzreihen auf, den Rest der Zeit hängen die Kinder an den Lippen von Autor Andreas Schlüter, der ihnen seine Geschichte "Ein mörderischer Tag" vorliest.
Mit gezielten Gesten und pointierter Intonation lässt der Hamburger das skurrile Abenteuer eines Achtklässlers ins Gehör seines Publikums tröpfeln, lockt die Realschüler, hetzt sie im nächsten Moment und zeichnet wortreich abenteuerliche Bilder.
Der Tag des 15-Jährigen Gesamtschülers, von dem Autor Schlüter berichtet, ist einer von diesen überflüssigen Exemplaren. Wider besseren Wissens schwingt der Jugendliche sein linkes Bein zuerst aus dem Bett, startet ungeduscht und hektisch durch, um gerade noch den Bus in Richtung Klassenfahrt zu erwischen.
Während eines Stopps an der Raststätte sucht der verstrubbelte 15-Jährige das abgeschiedene Behinderten-WC auf, um sich äußerlich ein wenig zu optimieren - und stolpert in den Nahkampf zweier Männer, einer blutverschmiert und mit durchschnittener Kehle, der andere mit einem Messer in der Hand. Und eiskalt blickenden Augen, die sich auf das Gesicht des Schülers heften.
Detailgenau, fast akribisch beschreibt der Autor die Gedankengänge des verschreckten Zeugen, der, statt Hilfe zu holen, um sein Leben fürchtend in den nahe gelegenen Wald flüchtet.
Zielstrebig steuert der Schüler die nächste Polizeidienststelle an - und rennt seinem Verfolger, jetzt mit einer Uniformjacke bekleidet, direkt in die Arme. Sich innerlich sträubend und windend fährt der junge Mann mit dem Beamten zum Tatort. Und wird dort von der Nachricht überrascht, dass er mitten in eine Übung von Polizeischülern geplatzt ist. Der eiskalte Killer? War niemand anderes, als der Ausbilder der Gruppe, der den Mörder gespielt hat.
"Als ich selbst noch ein Junge war, habe ich kaum gelesen", erzählt Schlüter, der auf Einladung des Arbeitsbereiches Religionspädagogik und Medienpädagogik der evangelischen Landeskirche Braunschweig nach Vechelde gekommen ist. "Jetzt schreibe ich Geschichten, die ich selbst gern gelesen hätte."
Eben dieses Argument war ausschlaggebend für den Kontakt zum Autor, so Pfarrer Hans-Georg Babke von der Landeskirche, die sich im Bereich Lehrerfortbildung und Leseförderung engagiert.
"Jungen sind weniger lesebereit als Mädchen, darum haben wir uns um einen Autor von spannenden Kriminalgeschichten bemüht", sagt Babke.
Im Anschluss an die Kurzgeschichte, die in der Anthologie "Meine Besten" von Nicola Bardola erschienen ist, las Schlüter noch Passagen aus seinem Buch "Gesucht!"

(Von Bianca Aust)

20. Oktober 2002, Wolfenbütteler Schaufenster
Ausstellung

WOLFENBÜTTEL. Dass Tschernobyl auch heute noch ein Thema Ist, zeigt Dietrich Wegner mit seiner Ausstellung "Wunden hellen langsam - Tschernobyl - drei Leben danach", die zur Zeit im Haus der Gesamtkirchlichen Dienste (Kirchencampus, Dietrich-Bonhoeffer-Straße 1) zu sehen ist. Inspirieren ließ sich der hauptberufliche Tierarzt während eines 14tägigen Aufenthalts mit dem Verein Männerarbeit der evangelischen Landeskirche in Nadeshda, einem Erholungsort In Weißrussland für Kinder aus Tschernobyl. In 55 Zeichnungen, Aquarellen und Kurztexten gibt Wegner seine Eindrücke von Kindern wieder, die von der Reaktorkatastrophe betroffen sind. Die Ausstellung entstand In Zusammenarbeit mit der Tschernobyl-Initiative Schöppenstedt, hier sind Paul (Vorsitzender) und Irene Koch zu sehen, und soll auch für Spenden werben. Bis zum 20. Dezember sind die Arbeiten von Dietrich Wegner auf dem Kirchencampus zu sehen.

(Foto: Lieb)

19. Okotber 2002, Braunschweiger Zeitung (Wolfenbütteler Teil)

Drei Leben nach Tschernobyl
Ausstellung des Semmenstedters Dietrich Wegner auf Kirchencampus eröffnet

WOLFENBÜTTEL. Nadeshda bedeutet Hoffnung. Nadeshda heißt auch ein Ferienlager in Weißrussland, wo Kinder, Opfer der Reaktorkatastrophe im ukrainischen Tschernobyl, unbeschwerte Urlaubswochen verbringen können. Nadeshda steht unausgesprochen in den Augen von Kindern, die der Semmenstedter Dr. Dietrich Wegner vergangenes Jahr während eines 14-tägigen Aufenthalts in Weißrussland gezeichnet hat. Er hielt nicht nur ihre Porträts fest, sondern fasste deren Erfahrungen in eine Bildersprache.
Die Ausstellung von 62 Aquarellen und Federzeichnungen trägt den Titel "Wunden heilen langsam. Tschernobyl - drei Leben danach". Eröffnet wurde sie gestern im Amt für Religionspädagogik und Medienarbeit der Landeskirche, wo es reichlich Lob für den Künstler gab, der bislang nur Tiere gemalt hatte. Wegner habe mit seinen Mitteln einen Zugang zu den Herzen der Mädchen gefunden, sagte der Botschaftsrat der Republik Belarus aus Berlin.
Als eine Aktion "gegen das Vergessen" des Unfalls vom 26. April 1986 in Tschernobyl bezeichnete der Leiter des kirchlichen Amtes, Dr. Hans-Georg Babke, die Ausstellung im Parterre-Flur des Gebäudes, in dem die Gesamtkirchlichen Dienste untergebracht sind. Während der Eröffnung ging Babke auf die globalen Gefahren von Atomkraftwerken ein und mahnte einen verantwortungsvollen Umgang mit der Kernenergie an.
Mitveranstalter der Ausstellung sind die Männerarbeit der Landeskirche und die Tschernobyl-Initiative der Propstei Schöppenstedt, die unter ihrem Vorsitzenden, Paul Koch, seit sieben Jahren die Erinnerung an die Katastrophe in der Ukraine wachhält. "Das werden wir in vielfältiger Weise gemeinsam weiter tun", sagte Koch mit dem Hinweis auf tatkräftige Unterstützung durch das Amt für Religionspädagogik, die Männerarbeit und das Landeskirchenamt, "das den nächsten Hilfstransport nach Minsk übernimmt".
Wegners Zeichnungen und seine einfühlsamen textlichen Erläuterungen werden beim nächsten evangelischen Kirchentag in Berlin ausgestellt, kündigte Koch an. Danach sollen sie dem Kinderkrebskrankenhaus in Minsk zum Geschenk gemacht werden. Als Buch erscheint das Werk in Deutsch und Russisch im nächsten Frühjahr und soll in der Lessing-Realschule vorgestellt werden. Einen Sonderdruck und eine Ausgabe auf Diskette erhielt der Maler und Autor bereits gestern. Vorbereitet werden auch Foliensätze für den Schulunterricht und Postkarten.
Bis zum 20. Dezember ist die Ausstellung montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags bis 12.30 Uhr geöffnet.

(emka)

20. Juni 2002, Braunschweiger Zeitung (Wolfenbütteler Teil)
Schoot's-out-Party

Lehrer feierten auf dem Kirchencampus

Erste Schoot's-out-Party des Amtes für Religionspädagogik -
Bluespower sorgte für Stimmung
Von Hans-Dietrich Sandhagen

WOLFENBÜTTEL. Rund 200 Lehrer und Mitarbeiter des Landeskirchenamtes haben am Dienstagabend die erste Wolfenbütteler School's-out-Party für Lehrer gefeiert. Das Amt für Religionspädagogik und Medienarbeit der Landeskirche hatte zum Konzert mit der Braunschweiger Kult-Band Bluespower eingeladen.
Hintergrund der Idee war laut Organisator Heiko Lamprecht, Lehrern zum Schuljahresende die Möglichkeit zum Gedankenaustausch zu geben. Die Rechnung ging offensichtlich auf. "So ein Treffen finde ich sehr hilfreich", kommentierte Gudula von Kalm (Schule am Teichgarten). Man bekomme Impulse von Kollegen aus anderen Schulen und könne sich in entspannter Atmosphäre austauschen.
Viel Spaß hatte Lehrer Jörg Kienäpfel (Berufsbildende Schulen III, Braunschweig). Er war am Dienstag aus dem Schuldienst verabschiedet worden und besuchte dann am Abend die erste School's-out-Party für Lehrer. "Ich habe noch von keiner Veranstaltung dieser Art gehört", so Kienapfel. Ein solches Konzert zu veranstalten sei eine gute Sache, auch wenn ihm die Musik nicht so gefalle.
"Ich habe ein Problem mit der Lautstärke. Aber das habe ich bei meinen, Schülern hin und wieder auch", scherzte er.
Bis 23 Uhr dauerte die Feier auf dem Kirchencampus. Für die Gäste gab es nach brütender Hitze kurz vor dem Abschluss eine kleine Abkühlung durch Regen. Dennoch entließen sie die Braunschweiger Gruppe mit Fritz "Cleanhead" Köster an der Spitze nicht ohne Zugaben - natürlich aus dem großen Bluesrepertoire der vier Künstler.

Foto: Hans-Dietrich Sandhagen
School's-out-Party auf dem Kirchencampus: Fritz "Cleanhead" Köster und seine drei Bandkollegen unterhielten das Publikum auf dem Kirchencampus in Wolfenbüttel

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Aktualisierung: 15.06.2017
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